Am 25. September und am 2. Oktober war es endlich soweit: der erste (und zweite) Tag des guten Lebens in Berlin fand im Brüsseler Kiez statt – genauer: in der Antwerpener Straße. Corona-bedingt musste die Veranstaltung kleiner ausfallen als geplant, was jedoch der Stimmung vor Ort keinen Abbruch tat. Mehr als 150 Anwohnerinnen und Anwohner waren jeweils dabei und genossen das komplett autofreie Areal. Während die „Großen“ unter anderem Ideen zum „guten Leben“ und zu Fragen des Klimawandels im Brüsseler Kiez austauschten, waren die „Kleinen“ damit beschäftigt, die Straße in ein buntes Zimmer umzugestalten. Es wurde musiziert (mit dem Verein Seepferdchen) und flaniert, der eigene ökologische Fußabdruck berechnet, gemalt und gechillt, kurzum, die Straße als öffentliches Gemeingut ausgiebig genutzt und genossen.

Außerdem gab es an beiden Tagen Vorführungen von Chören: dem „Ikua Shim Intergalaktischen Chor“ am 25.9. sowie dem „Gospelchor der Kapernaum Singers“ am 2.10. Die Straße bot wieder jede Menge Platz für eigene Ideen, alle waren willkommen, Kreide, Bälle, Spiele oder Instrumente mitzubringen, eben alles, was auf der Straße kreativ zum Einsatz kommen kann.

Wer im nächsten Jahr dabei sein will, kann sich vor Ort melden oder schaut hier vorbei.

Wir freuen uns: alle Aktiven des Brüsseler Kiezes


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