Letzten Freitag fand im Brüsseler Kiez die erste von vier „Straßen der Nachbarschaft“ statt. Begleitet von einem Wechsel aus Regen und Sonnenstrahlen fanden sich um die 50 Nachbarinnen und Nachbarn aller Altersklassen ein und genossen den frei gewordenen Straßenraum. Es wurde sich ausgetauscht und den Beiträgen gelauscht, die Kinder nutzten den Platz zum Spielen und Rennen, und fanden sogar die Pfützen klasse.

Es gab viele Beiträge aus dem Kiez für den Kiez: Viktor hat einen Vortrag zum Thema alternative Ökonomie gehalten, Christoph Keller von der Stadtteilvertretung rief zur Teilnahme an der Wahl der Stadtteilvertretung auf. Miriam Wuttke stellte uns die Initiative „Donut Berlin“ und das Konzeot der „Doughnut Ökonomie“ vor, außerdem haben uns die Initiative „Parkcafé Rehberge“ und das Projekt der „Supercoop“ aus den Osramhöfen die Ehre erwiesen. Besondere Highlights waren auch die Berliner Klinikclowns und Silke von der Kinderkunstwerkstatt Seepferdchen, die uns musikalisch begleitete.

In drei Wochen werden wir wieder einen Abschnitt der Antwerpener Straße frei räumen und als „Straße der Nachbarschaft“ euch erlebbar machen (dann hoffentlich ohne Pfützen). Wir sorgen dafür, dass die Straße von 15.00 bis 20.00 Uhr frei geräumt wird. Ihr seid herzlich eingeladen den frei gewordenen Raum zu nutzen! Thema ist dann: „Technologie und Werkzeug“.

Die Dinos, Bobby Car und Hüpfpferd, Kreide sind auch wieder dabei. Bringt gerne selbst noch etwas zum Spielen, Essen, Trinken und Freuen mit.  Wir freuen uns auf euch!

Wenn ihr auch eine Aktion machen möchtet, meldet euch gerne hier.

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